Unverzichtbares Zubehör für neue Fotograf:innen

Warum drei Akkus magisch sind

Ein Akku in der Kamera, einer vollgeladen, einer im Lader – diese einfache Regel rettete mir einmal einen Sonnenaufgang, als der erste plötzlich bei minus fünf Grad einbrach. Markiere Akkus mit Zahlen, rotiere sie konsequent und notiere Ladezyklen, um Ausfälle zu minimieren.

Laden unterwegs mit Powerbank

Ein USB‑C-Ladegerät und eine mittelgroße Powerbank sichern dich bei Tagestrips ab. Achte auf klare Ladeanzeigen, um Restkapazitäten einzuschätzen. Im Zug nach Hause habe ich so schon Akkus für ein spontanes Abendshooting gefüllt. Welche Powerbank-Kapazität hat sich für dich bewährt?

Kälte, Wärme und Pflege

Bewahre Akkus bei Kälte körpernah auf, tausche frühzeitig und lasse sie nicht komplett leerlaufen. Hitze schadet der Lebensdauer ebenso. Ich parkte einmal die Tasche in der Sommersonne – später fehlten entscheidende Prozent. Teile deine Tricks, wie du Energieverlusten vorbeugst.

Schnell und sicher: Speicherkarten, Etuis und Kartenleser

Die richtige Karte wählen

Achte auf Geschwindigkeit und Klassifizierung: Für Serienbilder und 4K-Video sind schnelle Karten mit verlässlicher Mindestschreibrate entscheidend. Plane Puffer ein, statt am Limit zu arbeiten. In einem Sportshooting sparte mir eine schnellere Karte spürbar Wartezeit und erhielt meine Konzentration auf die Action.

Organisation, die Nerven spart

Ein Etui mit klarer Logik hilft: Links leer, rechts voll; Etiketten mit Datum; farbige Punkte für Projekte. Nach jedem Shooting folgt ein Ritual: Karte sichern, beschriften, erst dann formatieren. Abonniere den Blog, wenn du eine detaillierte Checkliste für diesen Workflow erhalten möchtest.

Backup im Feld

Ein kompakter Kartenleser plus Smartphone oder Tablet ermöglicht doppelte Sicherungen schon unterwegs. Einmal fiel mir zu Hause auf, dass die Karte fehlerhaft war – das mobile Backup rettete den Auftrag. Welche mobilen Backup-Lösungen nutzt du auf Reisen am liebsten?

Stabilität zählt: Stative, Mini-Stative und Fernauslöser

Ein gutes Reisestativ ist leicht, kompakt und dennoch steif genug. Ein Haken für Zusatzgewicht stabilisiert bei Wind. Die Schnellwechselplatte bleibt an der Kamera – so greifst du schneller zu. Seit ich das beachte, nutze ich das Stativ tatsächlich häufiger, statt es zu Hause zu lassen.

Stabilität zählt: Stative, Mini-Stative und Fernauslöser

Ein Mini-Stativ passt in fast jede Tasche und rettet Langzeitbelichtungen auf Tischen, Mauern oder Geländern. In einem Café fotografierte ich durch die Scheibe eine Regenstraße – das Mini-Stativ gab mir die nötige Ruhezeit. Welche kreativen Auflageflächen hast du schon genutzt?

Saubere Linsen, klare Bilder: Reinigungsset und Schutz

Grundausstattung zur Pflege

Blasebalg, weicher Pinsel, Mikrofasertuch und alkoholfreie Tücher gehören in jede Fototasche. Vor dem Wischen immer erst trocken entstauben, um Kratzer zu vermeiden. Eine kurze Pflege vor und nach dem Shooting erspart Retusche und hält die Bildqualität konstant hoch.

Schutzfilter vs. Gegenlichtblende

Ein Schutzfilter kann im rauen Einsatz sinnvoll sein, die Gegenlichtblende schützt zusätzlich vor Stößen und Streulicht. In einer sandigen Bucht verkratzte einst der Filter, nicht die Frontlinse – ein teurer Schaden blieb aus. Wie kombinierst du beide sinnvoll im Alltag?

Regenhauben und Wetterschutz

Von einfacher Duschhaube bis spezieller Regenhülle: Trockene Hände und Elektronik sind mehr wert als man denkt. Einmal überraschte mich ein Gewitter; die improvisierte Hülle hielt durch. Packe immer etwas Schutz ein und erzähle uns deine heftigste Wettergeschichte beim Fotografieren.

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