Dein Einstieg in die Lichtgrundlagen der Fotografie

Lichtqualität verstehen: weich versus hart

Warum weiches Licht schmeichelt

Weiches Licht erzeugt sanfte Übergänge und milde Schatten, ideal für Porträts und Stillleben. Wolkendecken, große Fenster und Softboxen wirken wie natürliche Diffusoren. Eine Leserin schrieb uns, wie ein simples Duschvorhang-Diffusor ihr Lieblingsporträt rettete. Probiere es aus und teile deine Ergebnisse!

Richtung des Lichts: Form, Tiefe und Stimmung

Frontales Licht reduziert Schatten, zeigt Farben neutral und eignet sich für Dokumentation und Produktfotos. Achte auf Reflexe und blende störende Spiegelungen aus. Ein leichter Aufheller unter dem Motiv wirkt Wunder. Abonniere für weitere Mikrotricks, die deinen Workflow sofort verbessern.

Richtung des Lichts: Form, Tiefe und Stimmung

Seitliches Licht modelliert Formen und verleiht Tiefe. Klassische 45-Grad-Setups schaffen Rembrandt-Licht mit charakteristischer Wange-Nase-Dreieck. Stelle eine Lampe leicht höher als Augenhöhe, beobachte Schattenläufe und poste Vorher-nachher-Bilder, um deine Lernkurve sichtbar zu machen.

Farbtemperatur und Weißabgleich

Tageslicht liegt grob um 5600K, Schatten oft kühler, Glühlampen etwa bei 3200K. Stelle den Weißabgleich manuell oder nutze Presets, wenn es schnell gehen muss. Teste bewusst unterschiedliche Einstellungen und berichte, wie sich die Bildwirkung in Serie A/B verändert.

Farbtemperatur und Weißabgleich

Gemischtes Licht erzeugt Farbstiche: LED neben Fensterlicht, Neon im Raum, Kerze am Tisch. Gels wie CTO/CTB helfen beim Angleichen. Oder nutze den Kontrast kreativ, um Tiefe zu schaffen. Kommentiere, welche Gel-Kombi dir am meisten Kontrolle und Charakter gibt.

Natürliches Licht: Arbeiten mit der Sonne

Kurz nach Sonnenaufgang und vor Sonnenuntergang ist das Licht weich, warm und richtungsstark. Ein Leser fand so sein erstes stimmiges Landschaftsbild, nachdem er nur die Zeit änderte. Plane deine Sessions bewusst und poste deine schönsten Goldene-Stunde-Serien.

Natürliches Licht: Arbeiten mit der Sonne

Ein Nordfenster liefert sanftes, konstantes Licht. Hänge Backpapier als Diffusor davor, nutze eine weiße Wand als Reflektor, drehe das Motiv Millimeter für präzise Schatten. Sende uns deine Setups, damit wir gemeinsam Verbesserungen und clevere DIY-Ideen sammeln.
Weiße Reflektoren hellen neutral auf, Silber erhöht Kontrast, Gold wärmt. Diffusoren vergrößern die Quelle und machen Licht weicher. Eine kleine Softbox übertrifft oft die nackte Lampe. Teile deine Lieblingskombination und welche Textur dadurch am schönsten wirkt.

Künstliches Licht und Lichtformer

Belichtung messen und kontrollieren

Ein ausgewogenes Histogramm verhindert abgesoffene Schatten und ausgebrannte Lichter. Schiebe Belichtung, bis Zeichnung in wichtigen Bereichen bleibt. Bei High-Key darf rechts mehr los sein. Teile Vergleichsbilder, damit andere dein Feintuning nachvollziehen können.
Spotmessung für präzise Hauttöne, Integralmessung für gleichmäßige Szenen, Matrix für komplexe Kontraste. Wechsle je nach Motiv und überprüfe Ergebnisse. Berichte, welche Methode dir heute die zuverlässigsten Ergebnisse geliefert hat und warum.
Mit ±EV korrigierst du die Kameratendenz. Schnee braucht Pluswerte, dunkle Szenen Minus, um Stimmung zu erhalten. Kombiniere mit Belichtungsreihen, wenn Zeit bleibt. Kommentiere deine Lieblingswerte für Gegenlichtporträts und welche Korrektur dir konstant hilft.
Nedenkonusuldu
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